Testberichte

Im Folgenden haben wir Euch eine Sammlung von Zitaten aus Tests zu unseren Lanikai Ukulelen zusammengestellt. Schaut selbst, wie gut sie von den Testern der bekannten Fachzeitschriften bewertet wurden.

Zwei Testberichte der Lanikai Figured Bocote Tenorukulele

Lanikai FB-CETT

„Die schöne FB-CETT mit einem bemerkenswerten großen, rund-ausgewogenen Klang, der einmal mehr Solisten anspricht.”

Auszug aus dem Test der Akustik Gitarre 1/2018

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„Der gewölbte Boden der FB-CETT schmiegt sich gut an den Körper an. Die Grover Mechaniken funktionieren zuverlässig und stimmstabil.”

Auszug aus dem Test der guitar acoustic 5/17

Produktseite FB-CETT

Testbericht der Lanikai Solid Mahogany Konzertukulele

Lanikai MAS-CEC

„Die MAS-CEC klingt trotz typischer Höhenbrillanz erfreulich rund, weswegen sie sich nicht nur für durchsetzungsstarkes Strumming, sondern auch für Fingerstyle-Soli eignet.”

Auszug aus dem Test der Akustik Gitarre 1/2018

Produktseite MAS-CEC

Testbericht der Lanikai Solid Mahogany Konzertukulele

Lanikai MAS-T

„Sattel und Stegeinlage bestehen aus dem synthetischen Graphtech-Nubone. Sattel und Bünde sind perfekt abgerichtet, das Finish ist ebenfalls makellos.”

 

Auszug aus dem Test der Akustik Gitarre 1/2018

Produktseite MAS-T

 

 

Testbericht der Lanikai Ziricote Tenorukulele

Lanikai ZR-CET

„Erwartungsgemäß klingt die „dicke" ZR-CET runder, wärmer und nicht ganz so knackig wie die FB-CEIT. Das größere Volumen des Korpus bringt jedoch eine höhere Lautstärke mit sich.”

Auszug aus dem Test der guitar acoustic 5/2017

Produktseite ZR-CET

 

 

Testbericht der vollmassiven Lanikai Waimea Ukulele – Made in Hawaii

Lanikai Waimea

„Die Lanikai Waimea zielt klar auf Profis und Uken-Gourmets ab. Dafür sprechen nicht nur die standesgemäße Verwendung der edlen Koas, sondern auch die restliche Verarbeitung. Die lange Mensur bietet Platz für die Finger, was letztlicht mehr Raum für virtuoses Spiel bietet.”

Auszug aus dem Test der guitar acoustic 1/2016

Testbericht der Lanikai Flamed Maple Sopranukulele

Lanikai LFM-S

„...die LFM-S bringt aber einen erstaunlichen Anteil tiefer Frequenzen mit. Dadurch bekommt der Klang eine gewisse Wärme, fällt aber nicht so differenziert aus wie bei den größeren Modellen ... Die Lanikai- Instrumente sind tadellos verarbeitet und bieten ansprechende Optik und Sound für wenig Geld.”

Auszug aus dem Test der guitar acoustic 3/2012:

Produktseite Lanikai LFM-S

Testbericht der Lanikai Flamed Maple Konzertukulele

Lanikai LFM-C

„Ihr Sound ist klarer, differenzierter und auch etwas lauter als bei der kleinen Schwester ( im Vergleich zur LFM-S)... sie klingt etwas frischer und spritziger. ... Die Lanikai-Instrumente sind tadellos verarbeitet und bieten ansprechende Optik und Sound für wenig Geld.”

Auszug aus dem Test der guitar acoustic 3/2012:

Produktseite LFM-C

 

 

Testbericht der Lanikai Flamed Maple Tenorukulele

Lanikai LFM-T

„Das Tenor-Modell verbindet den klaren, frischen Klangcharakter der Konzert-Ukulele mit einem etwas stärkeren Tiefenanteil. Heraus kommt ein luftiger, differenzierter, aber dennoch warmer Gesamtklang... Die Lanikai-Instrumente sind tadellos verarbeitet und bieten ansprechende Optik und Sound für wenig Geld.”

Auszug aus dem Test der guitar acoustic 3/2012:

Produktseite LFM-T

Testbericht der Lanikai Curly Koa Tenorukulele als 4- und 6-Saiter

Lanikai CK-TE & CK-6E

„Beide Instrumente liegen mit ihrem rundlichen Halsprofilen gut in der Hand. Die Bundstäbchen sind flach, sodass sich Akkorde leicht greifen lassen. Aber auch das Solo-Spiel oder Verschiebungen profitieren von den gut polierten Bünden... Der definierte Ton ist durchdringend und klingt mittig und warm aus... Die „hüpfenden Flöhe” sind makellos verarbeitet und fühlen sich naturbelassen authentisch an.”

Auszug aus dem Test der guitar acoustic 2/2012:

Testbericht der Lanikai Spruce Baritonukulele

Lanikai S-B

„Die S-B klingt heller und frischer...und damit klanglich leicht in Richtung Tenor-Ukulele. Sowohl Akkorde und Picking also auch Melodielinien sind für die S-B kein Problem. Bei einem Preis von unter 200 Euro ist auch sie ein guter Tipp für den Gitarristen, der nur gelegentlich zur Ukulele greift.”

Auszug aus dem Test der guitar acoustic 3/2011

Testbericht der Lanikai Curly-Koa Baritonukulele

Lanikai CK-B

„Ihr Korpus ist aus herrlich gemasertem, hawaiianischen Curly-Koa gefertigt... Die CK-B ist hervorragend bespielbar... Sie klingt fast schon wie eine Mini-Gitarre, lässt aber dennoch den typischen Ukulele-Sound erkennen. Akkorde klingen voll und sind mit einer guten Portion warmen Bass versehen.”

Auszug aus dem Test der guitar acoustic 3/2011

Testbericht der Lanikai Spruce-Ukulele

Lanikai S-C

„Die Ukulele hat einen sehr hellen Klang, der durch seine schnelle Ansprache und die ausgeprägten Höhen druckvoll erscheint. Die flache Saitenlage fördert gute Bespielkarkeit, so dass Anfänger schnell erste Griffe erlernen und den typischen Ukulelen-Sound genießen können.”

Auszug aus dem Test der guitar acoustic 1/2011

Lanikai CK-6E

Testbericht der Lanikai Curly Koa Tenorukulele

„Die Ukulele klingt „ernster” als die Modelle, die uns an Sommer, Sonne und mehr erinnern, weshalb Balladen die richtige Melancholie erhalten. Am Verstärker ist der Preamp leicht einzustellen, und der Sound authentisch wiedergegeben. Die leicht vorherrschenden Mitten laden gar zu Experimenten mit dem Zerrkanal ein, und gängige Rockriffs gehen richtig ab!”

Auszug aus dem Test der guitar acoustic 1/2011

„Beide Instrumente liegen mit ihrem rundlichen Halsprofilen gut in der Hand. Die Bundstäbchen sind flach, sodass sich Akkorde leicht greifen lassen. Aber auch das Solo-Spiel oder Verschiebungen profitieren von den gut polierten Bünden... Der definierte Ton ist durchdringend und klingt mittig und warm aus... Die „hüpfenden Flöhe” sind makellos verarbeitet und fühlen sich naturbelassen authentisch an.”

Auszug aus dem Test der guitar acoustic 2/2012

LU-21B

Testbericht der Baritonukulele LU-21B

„Die Bariton-Ukulele LU-21B ähnelt einer 3/4 Konzertgitarre nicht nur optisch, auch ihr Sound geht in die gleiche Richtung. Durch ihr Tuning (D-G-B-E) ist das natürlich kein Zufall, und so ist die Ukulele besodners Gitarristen zu empfehlen, die auf der Suche nach einem neuen Sound bei Akkorden nicht großartig umdenken wollen... Ihr voller, bassbetonter Sound legt das Grundgerüst für druckvolle Akkordwände... Sie hat einen offenen, durchsetzungsfähigen Klang, der sich universell für das Akkordspiel, Picking und Soloeinlagen eignet.”

Auszüge aus dem Test der guitar acoustic 1/2011 und 3/2011

Testbericht der 8-saitigen Tenor-Ukulele LU-8E

LU-8E

„Gezupft ist sie ein Instrument für echte Könner, geschrammelt eine tolle Ergänzung der Sound-Palette... Schon unverstärkt üben die größtenteils oktavierten Saiten einen ungemeinen Reiz aus und kreieren einen vollen, frischen Klang... Durch die Saitenchöre entsteht ein natürlicher Hall- oder Choruseffekt, der dem Instrument Präsenz verschafft.”

Auszug aus dem Test der guitar acoustic 1/2011

Testbericht der 8-saitigen Tenor-Ukulele LU-8

LU-8

„Durch die nach unten oktavierte Saite kommt sie „unten rum” auch mit deutlich mehr Weite. Wegen der Teiloktavierung ist reines Melodiespiel nicht ihr Haupt-Metier. Allerdings wirken Pickings und vor allem Flächen sehr vielschichtig und voll.”

Auszug aus dem Test der LU-8 in der Akustik Gitarre 4/10

Testbericht der Tenor Ukulele der Spruce Serie S-TEQ

Lanikai S-TEQ

„Die S-TEQ erzeugt einen warmen und weichen Grundsound mit sehr gutem Sustain. Einzeltöne kommen über das gesamte Griffbrett mit projektiver Ansprache und sauber intoniert. Damit eignet sich die Viersaiterin ausgezeichnet für die Herausarbeitung von Melodien... Das Pickup-System liefert ein kräftiges, störungsfreies Signal mit guter Abbildung des Instruments.”

Auszug aus dem Test der Akustik Gitarre 4/10